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	<title>Miriam Schönbach</title>
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	<description>Kultur &#38; Kommunikation</description>
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		<title>Briefe aus der Partnerstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 21:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 600 Kilometer trennen Heidelberg von Bautzen. Und doch sind sich beide Städte näher, als es scheint. Seit 1990 verbindet sie eine Städtepartnerschaft. Damit diese mit Leben erfüllt wird, pflegt die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung eine besondere Rubrik: den Brief aus der Partnerstadt. Aller vier Wochen richtet sich der Blick dabei nach Bautzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-231" href="http://miriam-schoenbach.de/briefe-aus-der-partnerstadt/heidelberg_schild1-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-231" title="heidelberg_schild1" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2012/03/heidelberg_schild11-e1331067557649.jpg" alt="Heidelberg" width="270" height="212" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Fast 600 Kilometer trennen Heidelberg von Bautzen. Und doch sind sich beide Städte näher, als es scheint. Seit 1990 verbindet sie eine Städtepartnerschaft. Damit diese mit Leben erfüllt wird, pflegt die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung eine besondere Rubrik: den Brief aus der Partnerstadt.</p>
<p style="text-align: left;">Aller vier Wochen richtet sich der Blick dabei nach Bautzen. Von hier berichtet <a href="http://www.miriam-schoenbach.de" target="_self">die freie Journalistin Miriam Schönbach</a> über Neues und Wissenswertes. So erfahren die Leser in Heidelberg, warum eine Bautzener Kneipe einen eigenen Hit auf You-Tube hat, warum der Bautzener Weihnachtsmarkt nach König Wenzel benannt ist, und wie man einem Handy Sorbisch beibringt.</p>
<p style="text-align: left;">Die Zusammenarbeit mit der RNZ-Redaktion läuft seit Januar 2010. Mehr als 25 Briefe aus der Partnerstadt sind seither erschienen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sicher auf der hohen Kante</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenmagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn welche Anlageform ist  die richtige? Und worauf muss man achten, wenn man fürs Alter vorsorgen will? Antworten auf all diese Fragen gibt das aktuelle Kundenjournal der Kreissparkasse Bautzen. Die achtseitige Zeitung erscheint halbjährlich als Beilage der Sächsischen Zeitung. Die Redaktion verantwortet das Büro Miriam Schönbach – Kultur &#038; Kommunikation. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-214   aligncenter" title="Kreissparkasse Bautzen" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2012/01/Kreissparkasse-Bautzen-214x300.jpg" alt="Kreissparkasse Bautzen" width="214" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Etwas auf die hohe Kante legen. </strong>Diese Redewendung stammt aus dem Mittelalter. Auf die hohe Kante ihres Himmelbettes legten die Menschen damals ihr mühsam Erspartes. Heute hat fast niemand mehr große Mengen Bargeld in der Wohnung. Wer etwas auf die hohe Kante legen will, schafft sein Geld zur Bank. Geblieben ist die Sorge um die Ersparnisse. Denn welche Anlageform ist  die richtige? Und worauf muss man achten, wenn man fürs Alter vorsorgen will? Antworten auf all diese Fragen gibt das aktuelle Kundenjournal der Kreissparkasse Bautzen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die zwölfseitige Zeitung erscheint halbjährlich</strong> als Beilage der Sächsischen Zeitung. Weitere Themen der aktuellen Ausgabe sind: Sturm, Hagel, Hochwasser – Wie können sich Hauseigentümer gegen Elementarschäden versichern?;   Chancen nach der Schule –  Welche Ausbildungsmöglichkeiten  bietet die Kreisparkasse? Und: Gesichter einer Bank – wie die Sparkasse mit Fotos ihrer Mitarbeiter um Kunden wirbt?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Redaktion des Kundenjournals verantwortet das Büro Miriam Schönbach – Kultur &amp; Kommunikation.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>IT trifft Intelligenz</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Imagebroschüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für Bautzen: In einer Auflage von 25.000 Exemplaren informiert die Zeitung "Wirtschaftsstandort Bautzen" über die Stadt und ihre Unternehmen. Das Medienbüro "Miriam Schönbach - Kultur und Kommunikation" ist in der Publikation mit einem Beitrag über den Bautzener IT-Dienstleister Itelligence vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bautzen.de/dokumente/Wirtschaftszeitung_1.pdf" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-201  aligncenter" title="Wirtschaftszeitung Bautzen" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2012/01/Wirtschaftszeitung-Bautzen-211x300.jpg" alt="Wirtschaftszeitung Bautzen" width="211" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>IT und Intelligenz,</strong> diese beiden Begriffe stecken im Firmennamen des Unternehmens <a href="http://www.itelligence.de/" target="_blank">Itelligence</a>. Die Mitarbeiter brachten offenbar beides mit, denn die Entwicklung am Standort Bautzen ist eine echte Erfolgsgeschichte: Gestartet ist Itelligence 1998 mit zehn Beschäftigten, mittlerweile hüten die Bautzener in mehreren Rechenzentren die Daten von mehr als 100 Kunden weltweit. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 130. Und das Wachstum geht weiter: Gerade entsteht im Industriegebiet Bautzen-Salzenforst ein neues Rechenzentrum für acht Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das sind gute Nachrichten </strong>- auch für den Standort Bautzen, nachzulesen sind sie in der Zeitung <a href="http://www.bautzen.de/dokumente/Wirtschaftszeitung_1.pdf" target="_blank">„Wirtschaftszentrum Bautzen“</a>, die 2011 erstmals erschienen ist.  In einer Auflage von 25.000 Exemplaren informiert das Blatt über die Stärken des Standorts. Das Büro <a href="http://www.miriam-schoenbach.de" target="_self">Miriam Schönbach – Kultur &amp; Kommunikation</a> steuerte den Text „Itelligence – Bautzener IT-Dienstleister wächst weiter“ bei. Er entstand im Auftrag des Unternehmens.</p>
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		<title>Abenteuer Hochzeit &#8211; mit der Sächsischen Zeitung</title>
		<link>http://miriam-schoenbach.de/abenteuer-hochzeit-mit-der-sachsischen-zeitung</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 19:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochzeiten sorgen für Gesprächsstoff – deshalb sind das Heiraten und "die Hochzeitsmacher" in diesem Frühjahr Thema der großen Lokalserie der Sächsischen Zeitung. Gemeinsam mit den Redaktionen in Bautzen und Bischofswerda hat die Autorin Miriam Schönbach das Konzept der Serie entwickelt und  umgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2011/06/SZ-Ja-ich-will.pdf"><img class="size-medium wp-image-180   aligncenter" style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="Hochzeit SZ" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-SZ-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hochzeiten sorgen für Gesprächsstoff</strong> – nicht nur am Tag des Ja-Worts.  Schließlich sind in den Wochen zuvor so viele Fragen zu klären. Wen einladen? Wo feiern? Beim wem das Brautkleid kaufen? Muss es unbedingt weiß sein? Und wie viel darf es kosten?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hochzeiten sorgen für Gesprächsstoff</strong> –  beim Brautpaar, den Eltern und Schwiegereltern. Wer selbst nicht heiratet, ist bei Freunden oder Geschwistern eingeladen. Der vergleicht, denkt zurück: Wie war das damals bei mir, oder er kommt auf den Geschmack.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hochzeiten sorgen für Gesprächsstoff</strong> – deshalb sind das Heiraten und die Hochzeitsmacher in diesem Frühjahr Thema der großen Lokalserie der Sächsischen Zeitung.  Gemeinsam mit den Redaktionen in Bautzen und Bischofswerda habe ich das Konzept der Serie entwickelt und als Autorin umgesetzt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Im Mittelpunkt der Berichterstattung</strong> steht ein Hochzeitspaar. Auf neun Sonderseiten begleite ich Braut und Bräutigam auf dem Weg vom Antrag zum Traualtar. Parallel dazu stelle ich auf jeder Seite einen Hochzeitsmacher vor: ich besuche die Standesbeamtin, die selbst noch ledig ist. Ich treffe den Inhaber von Deutschlands größtem Brautkleidermarkt. Und ich diskutiere mit einem Rechtsanwaltsehepaar über die Romantik in Zeiten des Ehevertrags.</p>
<p style="text-align: left;">Abgerundet wird die Serie von einer Leseraktion. Gesucht wird <strong>der Traum-Ort fürs Ja-Wort</strong>. Die Vorschläge reichen vom Romantik-Schloss bis zum früheren Rettungsturm im Seebad Binz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Medizin &amp; Pflege 1-2011 erschienen</title>
		<link>http://miriam-schoenbach.de/medizin-pflege-1-2011-erschienen</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenmagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Oberlausitz Kliniken Bautzen stehen für gute medizinische Betreuung. Aber sie sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Warum? Das erfahren die Leser in der aktuellen Ausgabe des Patientenmagazins „Medizin &#38; Pflege“. In einem großen Interview stellt OLK-Geschäftsführer  Reiner E. Rogowski zudem die wichtigsten Investitionen 2011 vor. Weitere Themen der 12-seitigen Zeitung sind zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-163  aligncenter" title="medizinpflege2011" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2011/04/medizinpflege2011-212x300.jpg" alt="Medizin&amp;Pflege" width="212" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Oberlausitz Kliniken Bautzen stehen für gute medizinische Betreuung. Aber sie sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Warum? Das erfahren die Leser in der aktuellen Ausgabe des Patientenmagazins „Medizin &amp; Pflege“. In einem großen Interview stellt OLK-Geschäftsführer  Reiner E. Rogowski zudem die wichtigsten Investitionen 2011 vor. Weitere Themen der 12-seitigen Zeitung sind zum Beispiel die Einweihung der neuen Praxis für Strahlentherapie und die Arbeit von Krankenhausseelsorger Dietrich Nebe.</p>
<p style="text-align: left;">„Medizin und Pflege“ erscheint zweimal jährlich in einer Auflage von 125.000 Exemplaren. Verteilt wird die Zeitung an alle Haushalte im Landkreis Bautzen. Erstellt wird sie von der Redaktions- und Verlagsgesellschaft Bautzen/Kamenz mbH in Zusammenarbeit mit externen Auftragnehmern.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verantwortlich für die Textredaktion ist das Bautzener Büro Miriam Schönbach  – Kultur und Kommunikation.</strong></p>
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		<title>Einblicke in die Bautzener Wirtschaftsgeschichte</title>
		<link>http://miriam-schoenbach.de/einblicke-in-die-bautzener-wirtschaftsgeschichte</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Imagebroschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunft braucht Herkunft. Diesem Leitsatz folgt der Firmenkunden-Kalender 2011 der Kreissparkasse Bautzen. Gezeigt werden Zeugnisse der Oberlausitzer Wirtschaftsgeschichte, die Informations- und Schauwert verbinden. Denn Aktien, Lehr- und Meisterbriefe waren in ihrer Zeit mehr als nüchterne Dokumente. Sie widerspiegelten den Stolz ihrer Inhaber und wurden aufwändig gestaltet. Ergänzt werden die historischen Dokumente durch kurze informative Texte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-131" title="Kalender Wirtschaft &amp; Sparkasse 2011" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2010/12/Kalender2011-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>Zukunft braucht Herkunft.</em> Diesem Leitsatz folgt der Firmenkunden-Kalender 2011 der <a href="http://www.ksk-bautzen.de" target="_blank">Kreissparkasse Bautzen</a>. Gezeigt werden Zeugnisse der Oberlausitzer Wirtschaftsgeschichte, die Informations- und Schauwert verbinden. Denn Aktien, Lehr- und Meisterbriefe waren in ihrer Zeit mehr als nüchterne Dokumente. Sie widerspiegelten den Stolz ihrer Inhaber und wurden aufwändig gestaltet. Ergänzt werden die historischen Dokumente durch kurze informative Texte. So erfahren die Leser mehr über die Tradition des Bautzener Waggonbaus, über die Geschichte der Papiermühlen oder über die mehr als 300 Jahre alte Innung der Bautzener Schornsteinfeger. Konzeption und Gestaltung des Kalenders übernahm der <a href="http://www.lusatiaverlag.de/indexa.html" target="_blank">Bautzener Lusatia-Verlag</a>. <strong>Miriam Schönbach ist Autorin der Begleittexte.</strong></p>
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		<title>Boulevard Bautzen 2011 erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 20:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Imagebroschüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue &#8220;Boulevard Bautzen&#8221; ist da. Die Broschüre im handlichen A-5-Format bietet auf 54 Seiten Eindrücke und Informationen aus Bautzen und Umgebung. Die Kreisstadt selbst wird in einem ausführlichen Stadtrundgang in Wort und Bild vorgestellt. Weitere Artikel gehen auf das Oberland, das Heide- und Teichland und die Region Bischofswerda ein. Ergänzt wird das Angebot durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-115 aligncenter" title="boulevard" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2010/12/boulevard-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></p>
<p>Der neue &#8220;Boulevard Bautzen&#8221; ist da. Die Broschüre im handlichen A-5-Format bietet auf 54 Seiten Eindrücke und Informationen aus Bautzen und Umgebung. Die Kreisstadt selbst wird in einem ausführlichen Stadtrundgang in Wort und Bild vorgestellt. Weitere Artikel gehen auf das Oberland, das Heide- und Teichland und die Region Bischofswerda ein. Ergänzt wird das Angebot durch einen Veranstaltungskalender mit den Höhepunkten des Jahres 2011. Im Serviceteil gibt es viele Tipps und Adressen aus den Bereichen Handel, Dienstleistung, Gastronomie und Freizeit.   &#8220;Boulevard Bautzen&#8221; erscheint in der Redaktions- und Verlagsgesellschaft Bautzen/Kamenz mbH. <strong>Miriam Schönbach &#8211; Ku</strong><strong>ltu</strong><strong>r &amp; Kommunikation erarbeitet seit der Auflage 2007/2008 den redaktionellen Teil Broschüre.</strong> Diese wird kostenlos über Hotels und Touristinformationen sowie über den Treffpunkt der Sächsischen Zeitung in Bautzen verteilt.</p>
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		<title>Neues Sparkassenmagazin erschienen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 20:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neuen S-Informationen der Kreisparkasse Bautzen sind erschienen. Am 18. November wurde das Kundenmagazin an die Haushalte im Altkreis Bautzen verteilt. Die aktuelle Ausgabe informiert unter anderem über die Hochwasserhilfe der Sparkassen in den Landkreisen Bautzen und Görlitz sowie über das Ausbildungsplatzangebot des kommunalen Kreditinstituts. Vorgestellt werden zudem die Handwerker-Card, der Sparkassen-Finanz-Check und das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-103" title="S-Informationen" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2010/11/S-Informationen-217x300.jpg" alt="Kundenmagazin Kreissparkasse Bautzen" width="217" height="300" /></p>
<p>Die neuen S-Informationen der Kreisparkasse Bautzen sind erschienen. Am 18. November wurde das Kundenmagazin an die Haushalte im Altkreis Bautzen verteilt. Die aktuelle Ausgabe informiert unter anderem über die Hochwasserhilfe der Sparkassen in den Landkreisen Bautzen und Görlitz sowie über das Ausbildungsplatzangebot des kommunalen Kreditinstituts. Vorgestellt werden zudem die Handwerker-Card, der Sparkassen-Finanz-Check und das neue sichere smsTAN-Verfahren. Die achtseitige Zeitung erscheint im halbrheinischen Format. Miriam Schönbach ist seit 2008 Autorin sämtlicher Texte der S-Informationen. Produziert wird die Zeitung von der Redaktions- und Verlagsgesellschaft Bautzen/Kamenz mbH der Sächsischen Zeitung.</p>
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		<title>Rietschel-Stein-Antike im Kultusministerium</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsprojekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernst Rietschel]]></category>
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		<category><![CDATA[Textarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bildungsprojekt Rietschel-Stein-Antike präsentiert sich im sächsischen Kultusministerium. Auf Texttafeln, Fotos und Videos dokumentiert die Ausstellung die Arbeit von 100 Schülern aus dem Landkreis Bautzen. Die Mädchen und Jungen setzten sich von März bis Oktober 2010 mit der Figurengruppe des Bildhauers Ernst Rietschel am Bautzener Burgtheater auseinander. In alters- und schulübergreifende Arbeitsgruppen entstanden Filme, Ausstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-89" title="Rietschel-Stein-Antike" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2010/11/Rietschel-Stein-Antike1.jpg" alt="" width="412" height="211" /></p>
<p>Das Bildungsprojekt Rietschel-Stein-Antike präsentiert sich im sächsischen Kultusministerium. Auf Texttafeln, Fotos und Videos dokumentiert die Ausstellung die Arbeit von 100 Schülern aus dem Landkreis Bautzen. Die Mädchen und Jungen setzten sich von März bis Oktober 2010 mit der Figurengruppe des Bildhauers Ernst Rietschel am Bautzener Burgtheater auseinander. In alters- und schulübergreifende Arbeitsgruppen entstanden  Filme, Ausstellungen und Theaterstücke.</p>
<p>Die Schüler lernten die Alltagswelt der Antike kennen, sie beschäftigten sich mit Fragen von Philosophie, Recht und Moral wurden in der Sandstein-Werkstatt und im Töpferkurs selbst künstlerisch tätig. Verschiedene Exkursionen führten die Teilnehmer unter anderem ins Pergamonmuseum Berlin, in die Rietschel-Stadt Pulsnitz und in das neue Albertinum in Dresden.</p>
<p>Die Arbeitsgruppen wurden von Pädagogen, Künstlern und Fachdozenten geleitet. Träger des Projekts war das Bautzener Büro didaktibus-Bildungsprojekte Andreas Maneck.</p>
<p><strong>Miriam Schönbach begleitete das Vorhaben als Projekt-Koordinatorin sowie als  Dozentin für Recherche und Textarbeit.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchprojekt zur Medienwende</title>
		<link>http://miriam-schoenbach.de/neuer-artikel-2</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 11:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Ost-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Super Illu]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war kein Sprung in die Freiheit: Der Übergang von der staatlich gelenkten zur staatsfreien Presse deutete sich in der DDR schon vor dem Fall der Mauer an. Viele ostdeutsche Journalisten wollten das freie Wort – und mussten dann mühsam lernen, wie man Pressefreiheit, Publikumswünsche und Medienökonomie zusammenbringt. Seit 1993 beobachteten Medienwissenschaftler des Lehrstuhls Journalistik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2010/10/20-Jahre-SuperIllu11.jpg" rel='lightbox'><img class="aligncenter size-medium wp-image-27" title="20-Jahre-SuperIllu1" src="http://miriam-schoenbach.de/wp-content/uploads/2010/10/20-Jahre-SuperIllu11-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Es war kein Sprung in die Freiheit: Der Übergang von der staatlich gelenkten zur staatsfreien Presse deutete sich in der DDR schon vor dem Fall der Mauer an. Viele ostdeutsche Journalisten wollten das freie Wort – und mussten dann mühsam lernen, wie man Pressefreiheit, Publikumswünsche und Medienökonomie zusammenbringt.</p>
<p>Seit 1993 beobachteten Medienwissenschaftler des Lehrstuhls Journalistik an der Universität Leipzig, ob und wie sich die Berufsrolle der Journalisten unter dem Leitbild der Pressefreiheit und dem Zwang des Marktes veränderte, wie ein neuer Typ des Konformismus entstand und wie die regionalen Monopolzeitungen publizistischen Mainstream erzeugten. Sie registrierten aber auch die vielen Versuche und Ansätze zu einer unverblümt-offenen Publizistik.</p>
<p>Der aktuelle Band “Wie die Medien zur Freiheit kamen” – herausgegeben von Michael Haller und Lutz Mükke – gibt wissenschaftlich gesicherte Antworten auf die Frage nach Mentalitäten, Normen und Regeln, die den gesellschaftlichen Diskurs Ostdeutschlands prägen.</p>
<p><strong>Miriam Schönbach steuerte dazu den Aufsatz »Wir berichten für Ostdeutsche, nicht über sie« bei, der den Erfolg der Zeitschrift Super-Illu untersucht.  Der Beitrag basiert auf einer umfassenden Untersuchung für die Jahre 1990 bis 2002, in deren Mittelpunkt das Wechselspiel von Publikum, Medienbotschaft und Redaktion steht.</strong></p>
<p>“Wie die Medien zur Freiheit kamen” erscheint voraussichtlich am 15. November 2010 im Verlag Herbert von Halem.</p>
<p><em>Michael Haller / Lutz Mükke (Hrsg.) Wie die Medien zur Freiheit kamen. Zum Wandel der ostdeutschen Medienlandschaft seit dem Untergang der DDR. 2010, Broschur, 213 x 142 mm, dt., 24.00 Euro</em></p>
<p><a href="http://halemverlag.lookingintomedia.com/shop/product_info.php/products_id/226" target="_blank">Zur Bestellseite geht es hier.</a></p>
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