Großer Auftritt für eine Orgel der Superlative

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700 Kilometer liegen zwischen Bautzen und Trier. Doch schon bald verbindet beide Städte eine Orgel der Superlative. Gefertigt wurde sie von der Bautzener Firma Herrmann Eule Orgelbau. Mit einem Gewicht von 32 Tonnen, 87 Registern und mehr als 6.000 Pfeifen handelt es sich um eines der größten Instrumente aus der renommierten Werkstatt. Ihren Platz findet die Orgel in einem geschichtsträchtiges Gebäude: der antiken Konstantin-Basilika. Dort wird sie Ende des Jahres eingeweiht.

Ein wichtiges Etappenziel auf diesem Weg war der Abschluss der Arbeit in Bautzen und die Überführung der vorgefertigten Teile nach Trier. Aus diesem Anlass organisierte das Büro Miriam Schönbach – Kultur & Kommunikation die Pressearbeit des Unternehmens  in Sachsen und Rheinland-Pfalz.

Mit positiver Resonanz: Mehr als 40 Redaktionen in beiden Bundesländern berichteten über das Vorhaben, darunter der Sachsenspiegel des MDR-Fernsehens und die SWR-Landesschau. Ausführliche Berichte publizierten die Deutsche Presseagentur (dpa), die Sächsische Zeitung, die Dresdner Morgenpost, der Trierische Volksfreund, MDR-figaro und Radio Lausitz.
Eule-Orgel für Konstantin-Basilika Trier

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