
Fast 600 Kilometer trennen Heidelberg von Bautzen. Und doch sind sich beide Städte näher, als es scheint. Seit 1990 verbindet sie eine Städtepartnerschaft. Damit diese mit Leben erfüllt wird, pflegt die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung eine besondere Rubrik: den Brief aus der Partnerstadt.
Aller vier Wochen richtet sich der Blick dabei nach Bautzen. Von hier berichtet die freie Journalistin Miriam Schönbach über Neues und Wissenswertes. So erfahren die Leser in Heidelberg, warum eine Bautzener Kneipe einen eigenen Hit auf You-Tube hat, warum der Bautzener Weihnachtsmarkt nach König Wenzel benannt ist, und wie man einem Handy Sorbisch beibringt.
Die Zusammenarbeit mit der RNZ-Redaktion läuft seit Januar 2010. Mehr als 25 Briefe aus der Partnerstadt sind seither erschienen.

Etwas auf die hohe Kante legen. Diese Redewendung stammt aus dem Mittelalter. Auf die hohe Kante ihres Himmelbettes legten die Menschen damals ihr mühsam Erspartes. Heute hat fast niemand mehr große Mengen Bargeld in der Wohnung. Wer etwas auf die hohe Kante legen will, schafft sein Geld zur Bank. Geblieben ist die Sorge um die Ersparnisse. Denn welche Anlageform ist die richtige? Und worauf muss man achten, wenn man fürs Alter vorsorgen will? Antworten auf all diese Fragen gibt das aktuelle Kundenjournal der Kreissparkasse Bautzen.
Die zwölfseitige Zeitung erscheint halbjährlich als Beilage der Sächsischen Zeitung. Weitere Themen der aktuellen Ausgabe sind: Sturm, Hagel, Hochwasser – Wie können sich Hauseigentümer gegen Elementarschäden versichern?; Chancen nach der Schule – Welche Ausbildungsmöglichkeiten bietet die Kreisparkasse? Und: Gesichter einer Bank – wie die Sparkasse mit Fotos ihrer Mitarbeiter um Kunden wirbt?
Die Redaktion des Kundenjournals verantwortet das Büro Miriam Schönbach – Kultur & Kommunikation.

IT und Intelligenz, diese beiden Begriffe stecken im Firmennamen des Unternehmens Itelligence. Die Mitarbeiter brachten offenbar beides mit, denn die Entwicklung am Standort Bautzen ist eine echte Erfolgsgeschichte: Gestartet ist Itelligence 1998 mit zehn Beschäftigten, mittlerweile hüten die Bautzener in mehreren Rechenzentren die Daten von mehr als 100 Kunden weltweit. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 130. Und das Wachstum geht weiter: Gerade entsteht im Industriegebiet Bautzen-Salzenforst ein neues Rechenzentrum für acht Millionen Euro.
Das sind gute Nachrichten - auch für den Standort Bautzen, nachzulesen sind sie in der Zeitung „Wirtschaftszentrum Bautzen“, die 2011 erstmals erschienen ist. In einer Auflage von 25.000 Exemplaren informiert das Blatt über die Stärken des Standorts. Das Büro Miriam Schönbach – Kultur & Kommunikation steuerte den Text „Itelligence – Bautzener IT-Dienstleister wächst weiter“ bei. Er entstand im Auftrag des Unternehmens.

Hochzeiten sorgen für Gesprächsstoff – nicht nur am Tag des Ja-Worts. Schließlich sind in den Wochen zuvor so viele Fragen zu klären. Wen einladen? Wo feiern? Beim wem das Brautkleid kaufen? Muss es unbedingt weiß sein? Und wie viel darf es kosten?
Hochzeiten sorgen für Gesprächsstoff – beim Brautpaar, den Eltern und Schwiegereltern. Wer selbst nicht heiratet, ist bei Freunden oder Geschwistern eingeladen. Der vergleicht, denkt zurück: Wie war das damals bei mir, oder er kommt auf den Geschmack.
Hochzeiten sorgen für Gesprächsstoff – deshalb sind das Heiraten und die Hochzeitsmacher in diesem Frühjahr Thema der großen Lokalserie der Sächsischen Zeitung. Gemeinsam mit den Redaktionen in Bautzen und Bischofswerda habe ich das Konzept der Serie entwickelt und als Autorin umgesetzt.
Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht ein Hochzeitspaar. Auf neun Sonderseiten begleite ich Braut und Bräutigam auf dem Weg vom Antrag zum Traualtar. Parallel dazu stelle ich auf jeder Seite einen Hochzeitsmacher vor: ich besuche die Standesbeamtin, die selbst noch ledig ist. Ich treffe den Inhaber von Deutschlands größtem Brautkleidermarkt. Und ich diskutiere mit einem Rechtsanwaltsehepaar über die Romantik in Zeiten des Ehevertrags.
Abgerundet wird die Serie von einer Leseraktion. Gesucht wird der Traum-Ort fürs Ja-Wort. Die Vorschläge reichen vom Romantik-Schloss bis zum früheren Rettungsturm im Seebad Binz.

Die Oberlausitz Kliniken Bautzen stehen für gute medizinische Betreuung. Aber sie sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Warum? Das erfahren die Leser in der aktuellen Ausgabe des Patientenmagazins „Medizin & Pflege“. In einem großen Interview stellt OLK-Geschäftsführer Reiner E. Rogowski zudem die wichtigsten Investitionen 2011 vor. Weitere Themen der 12-seitigen Zeitung sind zum Beispiel die Einweihung der neuen Praxis für Strahlentherapie und die Arbeit von Krankenhausseelsorger Dietrich Nebe.
„Medizin und Pflege“ erscheint zweimal jährlich in einer Auflage von 125.000 Exemplaren. Verteilt wird die Zeitung an alle Haushalte im Landkreis Bautzen. Erstellt wird sie von der Redaktions- und Verlagsgesellschaft Bautzen/Kamenz mbH in Zusammenarbeit mit externen Auftragnehmern.
Verantwortlich für die Textredaktion ist das Bautzener Büro Miriam Schönbach – Kultur und Kommunikation.

Zukunft braucht Herkunft. Diesem Leitsatz folgt der Firmenkunden-Kalender 2011 der Kreissparkasse Bautzen. Gezeigt werden Zeugnisse der Oberlausitzer Wirtschaftsgeschichte, die Informations- und Schauwert verbinden. Denn Aktien, Lehr- und Meisterbriefe waren in ihrer Zeit mehr als nüchterne Dokumente. Sie widerspiegelten den Stolz ihrer Inhaber und wurden aufwändig gestaltet. Ergänzt werden die historischen Dokumente durch kurze informative Texte. So erfahren die Leser mehr über die Tradition des Bautzener Waggonbaus, über die Geschichte der Papiermühlen oder über die mehr als 300 Jahre alte Innung der Bautzener Schornsteinfeger. Konzeption und Gestaltung des Kalenders übernahm der Bautzener Lusatia-Verlag. Miriam Schönbach ist Autorin der Begleittexte.