Presse

Mein Name ist Miriam Schönbach. Seit 2003 bin ich in Bautzen als Autorin und Fachfrau für Redaktion, Pressearbeit und Marketing freiberuflich tätig. Zudem biete ich PR-Seminare an und organisiere Bildungsprojekte. Auf diesen Seiten informiere ich Sie über meine Angebote und laufende Projekte.

1. Februar 2015
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“Miteinander” – Kundenjournal der Sparkasse Bautzen

Der Unterschied beginnt beim Namen: Die Kreissparkasse Bautzen ist keine Bank – und darauf legt sie Wert. Zwar wird in den Räumen am Kornmarkt solides Wirtschaften groß geschrieben. Doch nicht der Gewinn steht an erster Stelle, sondern das Wirken für die Region. Konkret: der Service für 110.000 Kunden und die Förderung von Sport, Kultur, Bildung, Kindern und Familien.

Miteinander heißt denn auch das Kundenjournal der Kreissparkasse. Zweimal pro Jahr informiert das achtseitige Heft über neue Angebote, über wirtschaftliche und soziale Aktivitäten. Was bedeutet Service, lautet so zum Beispiel eine zentrale Frage der aktuellen Ausgabe. Schließlich setzt ein Teil der Kunden ganz selbstverständlich auf Apps und Online-Banking, ein anderer Teil hält traditionell am Papiersparbuch fest. Weitere Schwerpunkte sind die Ausbildung bei der Kreissparkasse und der Ausbau des Filialnetzes.  Außerdem erfahren die Leser, wie die Sparkasse die Sanierung des Bautzener Doms fördert und wie Autofahrer ihr Fahrzeug am besten versichern.

Das Büro Miriam Schönbach – Kultur und Kommunikation verantwortet seit 2007 die Redaktion des Kundenjournals. Die Zeitung erscheint im halbrheinischen Format als Beilage der Sächsischen Zeitung in der Region Bautzen-Bischofswerda. Ein PDF der aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

Zeitung Kreissparkasse Bautzen

1. Januar 2015
von admin
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“Medizin & Pflege” – Rezepte für ein glückliches Alter

Die Zahlen sind alarmierend: Ein Drittel der Deutschen wird im Jahr 2030 älter als 65 sein. Zugleich fehlen schon heute landesweit mehr als 30.000 Altenpflegerinnen und Altenpfleger. Ein gravierender Mangel an Fachkräften droht. Über diese Situation aufzuklären, sehen die Oberlausitz-Kliniken Bautzen als zentrale Aufgabe ihrer Öffentlichkeitsarbeit an. Die Zukunft der Pflege ist deshalb Schwerpunkt im aktuellen Patientenmagazin  des Gesundheitsunternehmens.

Das zwölfseitige Heft Medizin & Pflege wendet sich dabei gleichermaßen an alle Altersgruppen: So lernen die Leser den Alltag in einem Seniorenwohnhaus kennen. Der Chefarzt der Medizinischen Klinik verrät Rezepte zum glücklichen und gesunden Altern. Schwestern und Pflegekräfte berichten, warum sie ihren Beruf mögen und was sie nervt. Ein Service-ABC hilft Angehörigen beim Durchblick im Gesetzesdschungel.

Das Patientenmagazin erscheint seit 2008. Seit dieser Zeit betreut das Büro Miriam Schönbach – Kultur & Kommunikation die Redaktion.  Medizin & Pflege wird in einer Auflage von mehr als 100.000 Stück an die Haushalte im Landkreis Bautzen verteilt. Die bislang erschienenen Ausgaben finden Sie hier.

Cover Medizin und Pflege

1. August 2014
von admin
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Schüler machen Zeitung

Muss das sein? Leistungsdruck in der Schule? Fremdenfeindlichkeit – auch unter jungen Leuten? Modelmaße für alle? Antworten auf diese und viele andere Fragen gab es am 28. Juni in einer besonderen Ausgabe der Sächsischen Zeitung. Zum dritten Mal legte die Redaktion die Zeitung für einen Tag in die Hände von Schülerinnen und Schülern.

„Muss das sein?“ – so lautete in diesem Jahr das Motto des Projekts, das ich nach 2012 und 2013 zum, dritten Mal für die Ausgabe Bautzen der SZ betreute. Mit wachsender Resonanz: Erstmals beteiligten sich in diesem Jahr 20 Schülerinnen und Schüler von den Gymnasien und Oberschulen in Bautzen und Umgebung. Bei wöchentlichen Treffen entwickeln die Schüler Themen und Texte, vor allem aber trainieren sie ihre Fähigkeit im kreativen Schreiben – weg vom Schulaufsatz hin zum lebendigen Text.

Das Ergebnis ist ein spannender Lokalteil mit Porträts, Interviews und Reportagen aus der Welt der 14- bis 18-Jährigen. Und das muss sein!
Beratung der SZ Jugendredaktion

28. April 2014
von admin
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Bautzen auf einen Blick

Boulevard Bautzen CoverZwei Tage – so lange kommen Touristen durchschnittlich nach Bautzen. Da bleibt nicht viel Zeit, im Reiseführer zu blättern. Was sich die Gäste wünschen, sind knappe und klare Informationen: alles Wichtige und Sehenswerte auf einen Blick. Dieses Bedürfnis erfüllt seit 2009 der kompakte Stadtführer „Boulevard Bautzen“.

Vor Kurzem erschien die neue Auflage 2014/2015. Erhältlich ist das handliche Heft in Hotels und Pensionen und an zahlreichen Auslagestellen in der Stadt. Auf mehr als 50 Seiten lädt es die Besucher zu einem  unterhaltsamen Stadtbummel ein. Vorgestellt werden die Bautzener Sehenswürdigkeit und die schönsten Ausflugsziele in der Umgebung. Hinzu kommen viele Service-Informationen: Wie fahren die Busse? Wann haben die Museen geöffnet? Welche Höhepunkte bietet das Bautzener Veranstaltungsjahr? In den Rubriken Einkaufen und Gastlichkeit präsentieren sich die Bautzener Geschäfte, Bars und Restaurants.

Die Redaktion der aktuellen Ausgabe des „Boulevard“ lag in den Händen des Redaktionsbüros Miriam Schönbach Kultur & Kommunikation.

15. März 2014
von admin
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Großer Auftritt für eine Orgel der Superlative

700 Kilometer liegen zwischen Bautzen und Trier. Doch schon bald verbindet beide Städte eine Orgel der Superlative. Gefertigt wurde sie von der Bautzener Firma Herrmann Eule Orgelbau. Mit einem Gewicht von 32 Tonnen, 87 Registern und mehr als 6.000 Pfeifen handelt es sich um eines der größten Instrumente aus der renommierten Werkstatt. Ihren Platz findet die Orgel in einem geschichtsträchtiges Gebäude: der antiken Konstantin-Basilika. Dort wird sie Ende des Jahres eingeweiht.

Ein wichtiges Etappenziel auf diesem Weg war der Abschluss der Arbeit in Bautzen und die Überführung der vorgefertigten Teile nach Trier. Aus diesem Anlass organisierte das Büro Miriam Schönbach – Kultur & Kommunikation die Pressearbeit des Unternehmens  in Sachsen und Rheinland-Pfalz.

Mit positiver Resonanz: Mehr als 40 Redaktionen in beiden Bundesländern berichteten über das Vorhaben, darunter der Sachsenspiegel des MDR-Fernsehens und die SWR-Landesschau. Ausführliche Berichte publizierten die Deutsche Presseagentur (dpa), die Sächsische Zeitung, die Dresdner Morgenpost, der Trierische Volksfreund, MDR-figaro und Radio Lausitz.
Eule-Orgel für Konstantin-Basilika Trier

Plakat Gregor kommt zurück nach Hause

25. November 2013
von admin
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Gregor kommt auf die Bühne

100 Jahre Geschichte erzählt in 60 Minuten – das verspricht das Theaterstück „Gregor kommt zurück nach Hause“. Mitte November hatte die Inszenierung des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters in Bautzen Premiere. Bis 2015 wird sie mehr als 20-mal zu sehen sein. Die Projektkoordination und die Pressearbeit liegen in den Händen des Bautzener Büros Miriam Schönbach – Kultur & Kommunikation.

Gregor ist Gregorius Mättig – Bautzener Arzt und Ratsherr, vor allem aber: Begründer bedeutender Stiftungen. Mehr als 1.000 jungen Menschen ermöglichten sie das Studium oder den Schulbesuch. Das Theaterstück erzählt Mättigs Lebensgeschichte, eingebettet in die Geschichte Europas – von Luthers Thesenanschlag bis zum Dreißigjährigen Krieg.

Speziell für Kinder und Jugendliche soll es nicht beim Zuschauen bleiben. Unter dem Motto „Schlagt Eure These an“ sollen sie Stücke zum Thema Reformation entwickeln. Darüber hinaus ist die Herausgabe eines Lehrmaterials zur Reformation in der Oberlausitz geplant.

Die Produktion ist ein Beitrag des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien zur deutschlandweiten Aktion „Luther 2017 – 500 Jahre Reformation“. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien stufte die Inszenierung als Projekt mit überregionaler Bedeutung ein und fördert die Inszenierung mit 25.000 Euro. Szene aus dem Theaterstück Gregor kommt zurück nach Hause

11. August 2013
von admin
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Die Zukunft der Medizin

Patientenjournal Medizin und Pflege

Kommt der Arzt künftig via Internet zur Visite? Für heutige Ohren klingt diese Vorstellung vielleicht bizarr –doch schon in wenigen Jahren könnte sie Wirklichkeit werden. Weil in der Oberlausitz immer weniger Menschen leben, denken Mediziner über neue Formen der Behandlung nach. Was das für Ärzte und Patienten bedeutet, darüber informiert die neue Ausgabe des Journals „Medizin und Pflege“.  In diesen Tagen wird  die Patientenzeitung an die Haushalte der Region Bautzen-Bischofswerda ausgeliefert. Weitere Themen sind die Behandlung chronischer Rückenschmerzen und der Umgang mit Störungen des Hormonstoffwechsels. Unter der Überschrift „Die Mutmacher“ erfahren die Leser zudem, wie Beratungsstellen in ganz Ostsachsen Menschen mit nachlassendem Sehvermögen helfen können. Und eine junge Hebamme verrät, warum sie den „schönsten Beruf der Welt“ hat.

Herausgeber von „Medizin & Pflege“ sind die Oberlausitz Kliniken Bautzen. Textredaktion: Miriam Schönbach – Kultur & Kommunikation (im Auftrag der Redaktions- und Verlagsgesellschaft Bautzen/Kamenz mbH).

11. September 2012
von admin
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Zwischen Kohlebaggern und Elton John

Ein Landkreis – das sind politische Grenzen. Das sind Zahlen, Daten und Fakten. Das sind Geschichte und Geschichten. Das sind Menschen und Landschaften, Häuser und Ortschaften. Das sind Straßen, die verbinden, und solche, die fortführen. Das sind Ängste, Hoffnungen, Vorurteile und Visionen. Viel zu viel, um es in ein einziges Buch zu packen, geschweige denn in einen einzigen Text –  denkt man!

Und doch hat es der Landkreis Görlitz gewagt und in diesem Frühjahr ein Landkreisbuch publiziert. 450 Seiten ist es stark, 40 Autoren haben daran mitgewirkt. In mehr als 50 Kapiteln beschreiben sie Natur, Geschichte und Wirtschaft „Zwischen Neiße, Schöps und Spree“.

Der Auftrag für den einleitenden Essay ging an die Bautzener Autorin Miriam Schönbach. Sie beginnt ihre Tour im Norden, dort wo ein rotblättriger Ahorn die Grenze zwischen Ober- und Niederlausitz markiert. Von hier aus nähert sie sich dem Landkreis in sechs „Berührungen“: Mal folgt der Text den Grenzen, mal der Landschaft, mal den Verkehrswegen oder den Pfaden der Geschichte. Unterwegs begegnet die Autorin jenen Menschen, die dem neuen Verwaltungsgebilde eine Seele geben – bis am Ende sich das Puzzel zu einem Ganzen fügt. Denn „Berührungspunkte beheben schließlich Berührungsängste“.

Der Text trägt den Titel „Berührungen zwischen weggebaggerten Dörfern und Elton John“.  Nachzulesen ist er an dieser Stelle.
Cover des Buches "Zwischen Neiße, Schöps und Spree"

ZWISCHEN NEISSE, SCHÖPS UND SPREE – der Landkreis Görlitz
Preis:24,80 EUR
Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Verlag Gunter Oettel (21. März 2012)
http://www.verlag-oettel.de/
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3938583797
ISBN-13: 978-3938583791

7. September 2012
von admin
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Eine ganze Zeitung nur von Schülern gemacht

Team Schüler-SZ Bautzen

Die Sächsische Zeitung vom 7. Juli 2012 war eine besondere. Zum ersten Mal in der Geschichte des Blattes wurde eine komplette Ausgabe der SZ ausschließlich von Schülern gestaltet. Unter dem Motto „So wollen wir leben“ berichteten fast 200 Mädchen und Jungen aus ihrem Alltag.

Die Journalistin Miriam Schönbach begleitete diesen Prozess für die Lokalausgabe Bautzen. Drei Monate lang betreute sie die 15-köpfige Projektredaktion. Schritt für Schritt tasteten sich die Schüler an die Arbeitsweise von Journalisten heran: Wie finde ich Themen? Wer gibt mir Informationen? Und wie entsteht daraus ein spannender Text?

Mit ihren Ideen überraschten die Schüler sowohl die Leser als auch die Redaktion. Natürlich gab es Beiträge zu Facebook oder den verschiedenen Jugendszenen in der Stadt. Aber wer hätte gedacht, dass das Thema Hochzeit in der Schüler-SZ eine Rolle spielen würde? Auf einer ganzen Seite stellte die Projekt-Redaktion drei Generationen und ihre Sicht auf das Thema Hochzeit, Kinder und Familie vor. Ebenfalls beeindruckend: Ein couragiertes Interview mit Bautzens Landrat, den die Schülerredakteure zum Thema Schulpolitik ins Kreuzverhör nahmen.

Eine Neuauflage der Schüler-SZ für 2013 ist geplant.

Die Bautzener Ausgabe vom Juli 2012 kann an dieser Stelle als nachgelesen werden: Sächsische Zeitung Bautzen Schüler-SZ

6. März 2012
von admin
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Briefe aus der Partnerstadt

Heidelberg

Fast 600 Kilometer trennen Heidelberg von Bautzen. Und doch sind sich beide Städte näher, als es scheint. Seit 1990 verbindet sie eine Städtepartnerschaft. Damit diese mit Leben erfüllt wird, pflegt die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung eine besondere Rubrik: den Brief aus der Partnerstadt.

Aller vier Wochen richtet sich der Blick dabei nach Bautzen. Von hier berichtet die freie Journalistin Miriam Schönbach über Neues und Wissenswertes. So erfahren die Leser in Heidelberg, warum eine Bautzener Kneipe einen eigenen Hit auf You-Tube hat, warum der Bautzener Weihnachtsmarkt nach König Wenzel benannt ist, und wie man einem Handy Sorbisch beibringt.

Die Zusammenarbeit mit der RNZ-Redaktion läuft seit Januar 2010. Mehr als 25 Briefe aus der Partnerstadt sind seither erschienen.